Wir sind eine Arbeitsgemeinschaft nach KommZG

Zweck der Arbeitsgemeinschaft ist es, die Wettbewerbsfähigkeit,
die Standortbedingungen, die Attraktivität und die Gleichwertigkeit der Lebens- und Arbeitsbedingungen
für die Region zu sichern und zu steigern.
Das Vorhaben dient der Umsetzung des Gutachtens „Interkommunales Entwicklungskonzept Oberes Werntal"
in Kooperation mit dem Teilraumgutachten „A 71 - IMPULS FÜR MAIN-RHÖN – Entwicklungsachse als Kooperationsraum"
sowie dem Integrierten ländlichen Entwicklungskonzept Oberes Werntal (ILEK). 
Ziel der Arbeitsgemeinschaft ist es, den Menschen in der Region mehr Lebensqualität zu vermitteln
und Vorsorge für eine zukunftsfähige Entwicklung zu treffen

Sitz der Arbeitsgemeinschaft ist die Gemeinde Euerbach

Allianzmanagerin Dipl. Geografin Eva Fenn

AG Sprecher 1. Bgm. Ludwig Nätscher (Gemeinde Poppenhausen)

Jeder Bürgermeister hat ein Handlungsfeld übernommen

Übersicht:

Handlungsebene

Hauptverantwortung    

Dorf-/ Innenentwicklung

1. Bgm. Seufert

Wirtschaft

1. Bgm. Rogge

Energie

1. Bgm. Warmuth

Kultur

1. Bgm. Hemmerich

Gesundheit

1. Bgm. Hauck

Naherholung / Freizeit

1. Bgm. Zeißner

Familienfreundlicher Wohnort

1. Bgm. Bärmann

Marketing & Öffentlichkeitsarbeit

1. Bgm. Werner

Interkommunale Zusammenarbeit

1. Bgm. Nätscher

Landnutzung 1. Bgm. Gößmann

 

AG-Versammlung 
monatlich treffen sich alle Allianzbürgermeister zu einer Sitzung.

Im Falle der Verhinderung eines Bürgermeisters gilt für die Vertretung Art. 39 GO.
Weitere Sitzungsteilnehmer sind der ILE-Betreuer Johannes Krüger vom Amt für Ländliche
Entwicklung Würzburg, das Regionalmanagement Schweinfurter Land vertreten durch Ulfert Frey,
Nadine Zier oder Mirjam Betz, sowie die Kreisentwicklung des Landkreises Bad Kissingen
vertreten durch Jürgen Metz oder Michael Schäder.
Themen und Anlassbezogen werden weitere Fachleute hinzugezogen.

In der AG-Sitzung stehen die organisatorischen Inhalte der Zusammenarbeit zur Abstimmung und
es werden Entscheidungen zur Umsetzung des ILEKs im Sinne der Ziele der Arbeitsgemeinschaft getroffen.
Die AG-Versammlung fasst ihre Beschlüsse einstimmig. Jede(r) Beteiligte hat eine Stimme.
Unterschiedliche Auffassungen sind auf Antrag in der Niederschrift festzuhalten.

Arbeitskreise
Die AG-Versammlung kann unter Vorgabe inhaltlicher und organisatorischer Einzelheiten Arbeitskreise einrichten.
Einem Arbeitskreis wird ein bestimmter Themen- oder Aufgabenkreis übertragen.
Er berät und erarbeitet Beschlussvorschläge für die AG-Versammlung.
Die Arbeitskreise können sachkundige Personen ihres Ermessens beiziehen.

Deckung des Finanzbedarfs
Die AG-Versammlung beschließt über Maßnahmen, die der Arbeitsgemeinschaft Kosten verursachen,
insbesondere über die Einrichtung und den Betrieb des Allianzmanagements.

Die Aufteilung der für die grundsätzlichen Aufgaben der Arbeitsgemeinschaft
anfallenden Kosten erfolgt anteilig nach folgendem Schlüssel:

  • 50% der anfallenden Kosten werden zu gleichen Teilen auf die beteiligten Gemeinden umgelegt
  • 50% der anfallenden Kosten werden nach den Einwohnerzahlen nach dem aktuellsten Stand
    des Bayerischen Landesamtes für Statistik und Datenverarbeitung umgelegt

Die Aufteilung der Kosten für Maßnahmen und Projekte werden von der Arbeitsgemeinschaftsversammlung
im Einzelfall beschlossen.

Förderung
Aktuell wird das Allianzmanagement mit 65% der förderfähigen Kosten vom Amt für ländliche Entwicklung Unterfranken gefördert. 

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